„Sag’s multi“ – 1. Runde

Im BORG Henriettenplatz in Wien hat heuer die Qualifikation für das Finale des Hauptbewerbs stattgefunden. Wie auch in den vergangenen Jahren, traten einige unserer rhetorisch begabtesten Schülerinnen und Schüler an, um sie mit insgesamt 591 anderen Kandidaten aus allen Bundesländern zu messen. Davon erreichten zwei von drei das Finale, das im Februar stattfinden wird.

Exkursion ins NHM Wien

Das Naturhistorische Museum in Wien zählt mit rund 30 Millionen Sammlungsobjekten zu den bedeutendsten Museen in Europa. Daher veranstalteten die Professoren Kammermann-Kaiblinger und Reisenauer mit den SchülerInnen und Schüler der 5w3 eine Exkursion dorthin.
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Redewettbewerbe – Qualifikation

Vor eine hochkarätigen Jurie, zusammengestellt aus Vertretern der Lehrer, Schüler, Elternvertreter und Sponsoren, fand am späten Nachmittag ein Hearing zur Qualifikation für die Teilnahme am Redewettbewerb statt. Außerdem präsentierte Syrat Veliu seinen Beitrag beim „Sag’s multi“-Redewettbewerb (Die Freiheit beginnt im Kopf).

  • Luisa Schranz: Die Angst des Redners vor dem Vortrag
  • Florian Altenstrasser: Trauer und Freude – eine kontroverse Analyse
  • Gabriel Grillmayer: Gehört die Zukunft den Robotern
  • Lena Woltron: Wie gehen Kinder mit dem Verlust eines Elternteils um?

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Drachenblut beim Theater der Jugend

Die erste Fahrt im Rahmen des Theaters der Jugend führte zu Beginn der Adventszeit in den Rabenhof, wo eine der ersten Vorstellungen des Bühnenstücks „Die Nibelungen“ zu sehen war. Das von überaus positiven Rezensionen gefeierte Stück erfreute die Besucher mit vielen witzigen Szenen und pointierten Aussagen. Das Rahmenprogramm führte dieses Mal auf den Weihnachtsmarkt vor dem Schloss Belevedere.

Tschernobyl-Vortrag

Am Dienstag, dem 5.12.2017, durften sich die Schüler der 4G1, 7G1R, 7G2W, 8GR1 und der 8W einen Vortrag zu der Tschernobyl-Katastrophe anhören.

Roland Verant reiste bereits zehnmal in die Sperrzone von Tschernobyl und zeigte uns beeindruckende Fotos, die er allesamt selber gemacht hat. Auch über den detaillierten Ablauf der Ereignisse vor dem Unfall und über die Folgen wurde informiert. Gegen Ende folgten dann noch Geschichten, die der Vortragende in der Sperrzone erlebt hatte. Er zeigte währenddessen Bilder, welche er selber vor Ort gemachte hatte.

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Exkursion der 2. Klassen

Am Dienstag, den 12.Dezember unternahmen die 2D und die 2E gemeinsam mit ihren Klassenvorständen und Herrn Prof. Kessler eine Exkursion ins Technische Museum und zur Kinderoper „Hänsel und Gretel“ ins Schönbrunner Schlosstheater. Dazwischen konnten sich die Schülerinnen und Schüler bei diversen Köstlichkeiten am Adventmarkt in Schönbrunn stärken.

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Die letzte Klappe – ein Abschluss wie im Film

Nach vielen Monaten der Überlegungen und Diskussionen, nach Nachmittagen und Abenden des Organisierens, Probens und Vorbereitens, wo bei allem Streben nach Perfektion doch auch der Spaß nicht zu kurz kam, konnte am Samstag, 11. November 2017 in der Stadthalle Ternitz ein rauschendes Fest gefeiert werden. Unter Leitung von Prof. Motsch als Tanzmeister im Frack begeisterte das Eröffnungskomitee zu romantischen Klängen die Gäste. Die zum Motto passenden Szenen der Mitternachtseinlage zeigten die Maturantinnen und Maturanten wieder von ganz anderer Seite – gekonnt choreographierte Tänze mit mehr als 60 Tänzerinnen und Tänzern – „High School Musical“!

Das Interesse war so groß, dass leider nicht alle, die noch gerne gewollt hätten, mitfeiern konnten – schon im Vorfeld waren alle 750 Ballkarten vorreserviert! Wir bedauern das sehr und freuen uns schon auf den nächsten Ball der Maturantinnen und Maturanten am 17. November 2018 – save the date!

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Klein lehrt Groß

Unter diesem Motto verfolgten unsere „Kleinen“ unter anderen folgende große Ziele: Förderung der Klassengemeinschaft, Arbeiten im Team, Stärkung des Selbstbewusstseins sowie Erkennen der eigenen Talente. Die Schüler der 1E-Klasse hatten die Aufgabe, sich gruppenweise zu überlegen, was sie besonders gut können und was sie dem Lehrer beziehungsweise einem der größeren Schüler beibringen könnten. Mit Spiel und Spaß gingen die jungen Talente an die Aufgabenstellung heran. Ihr Ideenreichtum war grenzenlos. Weiterlesen