Ich wollt‘, ich wär‘ ein Huhn?

Diese Woche wurde im Wahlpflichtfach Biologie als Vertreter der Wirbeltierklasse der Vögel (Aves) ein Haushuhn seziert.

Zuerst wurde das Huhn mit einer Schere ventral aufgeschnitten, Wodurch der Kropf, der linke und rechte Brustmuskel und die Bauchdecke sichtbar wurden. Anschließend entfernten wir die Bauchdecke, sodass die Leber, das Herz, der Muskelmagen, der Legeapparat/Eileiter und der Darm freigelegt wurden.

Bei unserem Sektionspräparat konnte man die einzelnen Entwicklungsstadien der Eientstehung gut erkennen. Im Eierstock befinden sich tausende Eizellen, die in ca. 7 Tagen vor dem Ablegen zur Dotterkugel heranreifen. Die Dotter gelangen in den Eileiter, wo sie mit den Eiklarschichten und zum Schluss mit der Schale umgeben werden.

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Workshop – Sport“leiden“schafft

Kurzmitteilung

Workshop – Sport“leiden“schafft

Am 15.5. erhielt die 6RW2, 5W3 und die 5RW2 die Möglichkeit, sich im Zuge von „Science goes school“ näher mit Sport und Sportpsychologie zu befassen. Während des vierstündigen Workshops erfuhren die Schülerinnen und Schüler einiges über Sportverletzungen und konnten mit der Hilfe einer Abwandlung von Sheldons Fragebogen ihren Körpertyp bestimmen.

Die erste praktische Übung erfolgte im Turnsaal: Nach einigen Aufwärmübungen wurde jeder Schüler beim Laufen und beim Sprinten gefilmt, um später Bewegung und Haltung zu analysieren. Nach einem Einschub über Doping kam die spektakulärste und stressigste Übung: der STRESSTEST. Es galt, rohe Eier im Kreis zum angrenzenden Mitschüler zu werfen, beim Zerbrechen eines der Eier musste ein Ständchen gesungen werden – einige Schuldige mussten sich dieser „Strafe“ tatsächlich stellen. Nach der Analyse der Situation (Zitat: „Das war Psychoterror“) erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops Tipps, um künftige Stressituationen zu entschärfen.

(Beitrag: Sophie Kampitsch)

Enjoy Aging – ein Meet and Greet mit dem eigenem Alter

Das Alter ist ein immer wichtigeres Thema in unserer Gesellschaft mit stetig steigendender Lebenserwartung in Industrieländern. Deshalb beschäftigte sich die 7g2w im Rahmen von Science goes school mit etwaigen Alterserscheinungen, deren Ursachen und wie man sie vermeidet.

Der Workshop begann mit einem Demenztest wie er verwendet wird zur Bestimmung von Demenzerkrankten, dabei mussten wir Aufgaben lösen wie z.B. Dinge aus dem Supermarkt ohne Unterbrechung aufzulisten und Zahlenfolgen rückwärts wiederzugeben. 

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Zeitzeugengespräch mit Anny Pletter

Im Rahmen des Geschichteunterrichts organisiert unsere Schule im Gedenkjahr 2018 vielseitige Projekte. Zu Beginn gab es ein Zeitzeugengespräch mit Anny Pletter (Jahrgang 1933). Frau Pletter erlebte als Kind den Zweiten Weltkrieg in unserem Bezirk mit und konnte so den Schülern der vierten Klassen Alltags- und Zeitgeschichte auf besondere Weise näherbringen. Die Schüler folgten interessiert den Ausführungen der Zeitzeugin und ließen es sich auch nicht nehmen, nach dem Ende des Vortrags mit Frau Pletter weiter zu sprechen und mit ihr verschiedene Materialien wie Fotos, Essensmarken oder eine Gasmaske zu begutachten.

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Gut gebrüllt, LÖWE

Die Klassen 2b und 2d besuchten im Anschluss an die ersten Unterrichtsstunden das Wirtschaftsmuseum in Wien, um das im Geographie- und Wirtschaftskundeunterricht Gelernte zu vertiefen, zu erweitern und zu überprüfen: Drei Schülerinnen von 42 Teilnehmenden erreichten beim Computerquiz die höchstmögliche Punktezahl! Im Rahmen des zweieinhalbstündigen Workshops „LÖWE – Lernwerkstatt Österreichs Wirtschaft Elementar“ wurde an drei Stationen zuerst in Diskussion mit dem Übungsleiter Mag. Karner anhand der Erzeugung von Kartoffelchips in Österreich die Wertschöpfungskette nachvollzogen.

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Les contes d’Hoffmann

Zur phantastischen Oper „Hoffmanns Erzählungen“ von Jacques Offenbach führte die letzte Fahrt im Rahmen des Theaters der Jugend in die Volksoper. Für die bereits theatererfahrenen Schülerinnen und Schüler war die zweieinhalb Stunden dauernde Vorstellung nicht zuletzt aufgrund der zumeist flott und farbenfroh inszenierten Handlung kein Problem. Zur großen Freude aller kamen die meisten noch am selben Tag wieder müde, aber mit vielen neuen Eindrücken nach Hause.

 

 

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Vielseitigkeitsbewerb der 2. Klassen

Fast ein ganzes Schuljahr lang haben die Schülerinnen und Schüler der 2. Klassen im Sportunterricht für diesen Wettkampf trainiert, am 24. Mai hat er stattgefunden: der Vielseitigkeitsbewerb. Wie der Name schon verrät, waren viele sportliche Disziplinen gefragt: Boden-, Kasten- und Reckturnen sowie Stangenklettern aus dem Bereich des Turnens, Weitsprung, 60 m-Sprint und Schlagball aus der Leichtathletik, 50 m Freistil im Schwimmen, ein Hindernislauf, ein Balldribblingparcour und ein 1600 m Ausdauerlauf waren Inhalte des Bewerbes.

Alle Schülerinnen und Schüler sammelten bei den einzelnen Stationen Punkte für ihre Klasse, sodass sich am Ende des Tages folgende Platzierungen ergaben:

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