Schülerkonzert im Konzerhaus

Am vergangenen Freitag fand erstmals ein Schülerkonzert im Großen Saal des Wiener Konzerthauses statt. Dieses Angebot nahmen die 5W3 und die 5RW2 des BG/BRG Neunkirchen mit den Professorinnen Zens und Neumann zum Anlass, einen Ausflug nach Wien zu unternehmen. Vor einem ausverkauften Haus spielten die Wiener Symphoniker unter der Leitung von Andris Poga. Der blutjunge österreichische Solist Emmanuel Tjeknavorian brachte Tschaikowskis Violinkonzert in D-Dur, op. 35,  zum Klingen.
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Schach und Matt

Diese Worte bekamen viele der Konkurrenten und Konkurrentinnen der Schachspieler des BG/BRG Neunkirchen bei der Landesmeisterschaft in St. Pölten zu hören. Bei der Veranstaltung im Landesschulrat für Niederösterreich im Regierungsviertel waren am 12. April sehenswerte Partien und knappe Entscheidungen an der Tagesordnung, ging es doch im Kampf der besten Schachteams unseres Bundeslandes um die Qualifikation für die Bundesmeisterschaften in der Steiermark.

Während die Mädchenmannschaft und das Team der Unterstufe mit jeweils hervorragenden zweiten Plätzen diese knapp verpassten, stand der Sieg des Oberstufenteams bereits vor der letzten von fünf Runden fest. Nach einem Sieg auch in dieser Runde war die Freude über die Qualifikation für den Bundeswettbewerb groß. Die von Prof. Motsch wieder einmal professionell vorbereiteten und betreuten Schüler konnten so mit Pokalen und Medaillen den Heimweg antreten.

 

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Wie Bewegung funktioniert

Knochen, Muskeln, Gelenke, Knorpel, Sehnen, Bänder,… – Themen, die derzeit im Wahlpflichtfach Biologie behandelt werden. Um diese komplexen Strukturen genauer an einem Präparat untersuchen zu können, sezierten die Schüler und Schülerinnen das Kniegelenk eines Huhns.

Dabei konnten neben den Muskeln, dem Waden- bzw. Schienbein und Oberschenkelkochen auch die Kniescheibe, Kreuzbänder und die Menisken freigelegt werden.

 

 


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Montanuniversität Leoben

Der Show-Truck der Montanuniversität Leoben machte heute bei uns Halt und informierte die Schüler und Schülerinnen der 7. Klassen in einer einzigartigen Umgebung über das Studienangebot der Hochschule. In den Präsentationen wurden die Studienrichtungen vorgestellt und auf aktuelle Themen in Technik und Naturwissenschaft Bezug genommen. Außerdem konnten die Klassen im direkten Gespräch mit Studierenden Antworten auf ihre Fragen finden und für so manchen hat sich vielleicht eine neue Perspektive für die weitere Ausbildung eröffnet.
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VWA-Präsentationen

Mit den Präsentationen ihrer vorwissenschaftlichen Arbeiten starteten von Montag bis Mittwoch die Maturantinnen und Maturanten erfolgreich in ihre diesjährige Reifeprüfung. Maturavorsitzender Mag. Armin Rožaj, Direktor des Klemens Maria Hofbauer Gymnasiums in Katzelsdorf, Dir. Mag. Susanne Casanova-Mürkl, die Klassenvorstände der 8. Klassen, die Fachprüfer sowie zahlreiche Zuschauer verfolgten mit großem Interesse die Leistungsschau der bestens vorbereiteten Gymnasiasten und erfuhren in den anschließenden Diskussionen weitere Details über das jeweilige Thema. Bemerkenswert waren nicht nur die souverän vorgetragenen Präsentationen, sondern auch die enorme Bandbreite an Themen, zu denen die Schülerinnen und Schüler zumeist auch einen ganz persönlichen Bezug hatten. Hier ein kleiner Überblick über die Themen sowie einige Impressionen vom Ablauf dieser Veranstaltung:

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Kunstoff oder doch besser Glas?

Eine der häufigsten Fragen bei der Verpackung ist die nach dem richtigen Material. Mit dieser Fragestellung haben sich die angehenden Maturanten beschäftigt. Ihre Aufgabe bestand darin herauszufinden, warum traditionelle Materialien immer häufiger durch Kunststoffe ersetzt werden, einen Blick auf die vielseitigen Eigenschaften dieser „Alleskönner“ zu werfen, Vor- und Nachteile sowie Nutzen und Gefahren für Mensch, Tier und Umwelt kritisch abzuwägen.

 

Die weiße Rose

Im Rahmen des Theaters der Jugend ging es dieses Mal ins Theater ins Zentrum, wo unsere Schülerinnen und Schüler die Wandlung der Geschwister Scholl von Befürwortern zu Gegnern des NS-Regimes miterleben konnten. Das besondere an dieser Aufführung, dessen Inhalt den Oberstufenschülerinnen und -schülern freilich bekannt war, lag darin, dass immer wieder das Publikum selbst in die Handlung mit einbezogen wurde.